Kreativität in der Schule
2. Ist Kreativität erlernbar?
Die Forschung zeigt, dass Kreativität nur dann möglich wird, wenn nebst gesundem Ehrgeiz und Intelligenz vor allem der Wille zum selbstbestimmten Arbeiten, zur AUTONOMIE vorhanden ist. Wie gut jemand Probleme auf kreative Art und Weise lösen kann, hängt somit hauptsächlich von ihrem autonomen Lernverhalten ab.
Dieses wiederum wird von äusseren wie von inneren Einflüssen bestimmt.
Zu den äusseren, sozialen Einflüssen gehören Lehrpersonen, Kollegen und Kolleginnen und Eltern.
Ihre Haltung beeinflusst die Fähigkeit zum autonomen Lernen entscheidend und damit die Entstehung intrinsischer Motivation und schliesslich von Kreativität.
3. Steht Kreativität nur einigen wenigen, begabten Menschen zu?
Nach Rogers² steht Kreativität jedem Menschen offen. Oft wird sie durch bedrohliche Umstände, die psychische Abwehrmechanismen zur Folge haben, behindert. Es geht darum, die Offenheit für Kreativität zu bewahren und so einen angstfreien Zugang zu PROBLEMLÖSUNG zu ermöglichen.
4. Was bedeutet dies für unsere Schule? Für mein Mentoring?
Nach Rogers² müssen Kinder die Möglichkeit haben, ohne Ängste, Bedrohungen und Blockaden ihre eigenen Ideen und Gedanken in psychischer SICHERHEIT auszudrücken, Fertigkeiten und Interesse für ein Thema aufzubauen, um selbstbestimmt arbeiten zu können und so intrinsische Motivation zu entwickeln.
Lehrpersonen, Eltern und weitere Bildungsverantwortliche können, wie bereits erwähnt, Kreativität fördern, indem sie die äusseren Bedingungen für die psychische Sicherheit ihrer Kinder und Lernenden schaffen!
Mein Mentorats-Angebot möchte diese Sicherheit bieten und (hoch-) begabte Kinder dabei unterstützen, ihre intrinsische Motivation (Themen-, Fach-, Domänenbezogen) zu fördern um so die Voraussetzungen zu schaffen, damit Kreativität sich entfalten kann.
Sie allein öffnet die Tür zu zukunftsorientiertem Problemfinden und -lösen!
Die Forschung zeigt, dass Kreativität nur dann möglich wird, wenn nebst gesundem Ehrgeiz und Intelligenz vor allem der Wille zum selbstbestimmten Arbeiten, zur AUTONOMIE vorhanden ist. Wie gut jemand Probleme auf kreative Art und Weise lösen kann, hängt somit hauptsächlich von ihrem autonomen Lernverhalten ab.
Dieses wiederum wird von äusseren wie von inneren Einflüssen bestimmt.
Zu den äusseren, sozialen Einflüssen gehören Lehrpersonen, Kollegen und Kolleginnen und Eltern.
Ihre Haltung beeinflusst die Fähigkeit zum autonomen Lernen entscheidend und damit die Entstehung intrinsischer Motivation und schliesslich von Kreativität.
3. Steht Kreativität nur einigen wenigen, begabten Menschen zu?
Nach Rogers² steht Kreativität jedem Menschen offen. Oft wird sie durch bedrohliche Umstände, die psychische Abwehrmechanismen zur Folge haben, behindert. Es geht darum, die Offenheit für Kreativität zu bewahren und so einen angstfreien Zugang zu PROBLEMLÖSUNG zu ermöglichen.
4. Was bedeutet dies für unsere Schule? Für mein Mentoring?
Nach Rogers² müssen Kinder die Möglichkeit haben, ohne Ängste, Bedrohungen und Blockaden ihre eigenen Ideen und Gedanken in psychischer SICHERHEIT auszudrücken, Fertigkeiten und Interesse für ein Thema aufzubauen, um selbstbestimmt arbeiten zu können und so intrinsische Motivation zu entwickeln.
Lehrpersonen, Eltern und weitere Bildungsverantwortliche können, wie bereits erwähnt, Kreativität fördern, indem sie die äusseren Bedingungen für die psychische Sicherheit ihrer Kinder und Lernenden schaffen!
Mein Mentorats-Angebot möchte diese Sicherheit bieten und (hoch-) begabte Kinder dabei unterstützen, ihre intrinsische Motivation (Themen-, Fach-, Domänenbezogen) zu fördern um so die Voraussetzungen zu schaffen, damit Kreativität sich entfalten kann.
Sie allein öffnet die Tür zu zukunftsorientiertem Problemfinden und -lösen!
Wie gelingt die Umsetzung kreativer Ideen in Schule und Umfeld? Was für ein Arbeitsklima braucht es, damit Kreativität entstehen kann?
Konkrete Impulse zu einem kreativitätsfördernden Unterricht gibt Klaus Urban¹ in seinem Buch "Kreativität. Herausforderung für Schule, Wissenschaft und Gesellschaft."
Darin enthalten ist auch der "Test zum schöpferischen Denken-Zeichnerisch (TSD-Z)", ein enfaches und ökonomisches Screening-Instrument zur Erkennung kreativ besonders Begabter.
Ein wertvolles Verfahren für Forschung und Schule.
Daneben gibt es diverse Programme zur Förderung des kreativen Problemlösens (siehe Infobox und Downloads)
Schliesslich finden Sie dort eine Sammlung weiterführender Fachliteratur, Lehrpersonen finden Links und Arbeitsmaterialien mit didaktische Anregungen.
Quellen:
¹Urban, K.(2004) Kreativität. Herausforderung für Schule, Wissenschaft und Gesellschaft. LIT Verlag: Münster.
²Rogers, C.R. (2015). Der neue Mensch (10. Auflage). Stuttgart: Klett-Cotta.
¹Urban, K.(2004) Kreativität. Herausforderung für Schule, Wissenschaft und Gesellschaft. LIT Verlag: Münster.
²Rogers, C.R. (2015). Der neue Mensch (10. Auflage). Stuttgart: Klett-Cotta.