Hoch über den Wolken
Wollen (Hoch-)Begabte wirklich hoch hinaus?
Was treibt sie an?
Wer sind sie?
Woran erkennt man sie?
Gibt es auch für sie erschwerte Startbedingungen?
Wie gestaltet sich eine sichere zielführende Flugbegleitung?
Brauchen diese Wolkenstürmer überhaupt eine Begleitung (Förderung)?
Sind sie anders als die andern oder einfach ganz normal (hoch-)begabt?
Ist (Hoch-)begabung ein Persönlichkeitsmerkmal?
Warum leiden (Hoch-)Begabte, wenn sie unterfordert sind?
Mögliche Antworten werden Sie finden, wenn Sie sich auf diese spannende Reise in meinen Denk-T-raum wagen.
Was treibt sie an?
Wer sind sie?
Woran erkennt man sie?
Gibt es auch für sie erschwerte Startbedingungen?
Wie gestaltet sich eine sichere zielführende Flugbegleitung?
Brauchen diese Wolkenstürmer überhaupt eine Begleitung (Förderung)?
Sind sie anders als die andern oder einfach ganz normal (hoch-)begabt?
Ist (Hoch-)begabung ein Persönlichkeitsmerkmal?
Warum leiden (Hoch-)Begabte, wenn sie unterfordert sind?
Mögliche Antworten werden Sie finden, wenn Sie sich auf diese spannende Reise in meinen Denk-T-raum wagen.
Kreativität als globales Erziehungsziel
Mein Angebot:
möchte Kindern, die darunter leiden, dass sie in ihrem Umfeld zu wenig Raum bekommen, so zu sein, wie sie gerne sein möchten, einen Raum zur Entfaltung ihrer kreativen Kräfte bieten.
Mein Angebot richtet sich an Kinder jeden Alters, welche mit Freude Ihr eigenes, kreatives Projekt gestalten möchten und dabei in ihren ganz persönlichen hohen Interessen unterstützt, begleitet und nachhaltig gefördert werden möchten.
Unter Berücksichtigung ihres persönlichen Lernstils und ihrer meist ausgesprochen raschen Auffassungsgabe, biete ich ihnen eine stärken- und interessengeleitete Förderung und begleite sie dabei, ihre co-exekutiven Kompetenzen zu stärken und zu entwickeln.
Ebenso richtet sich mein Angebot an diejenigen Kinder, welchen es (noch) nicht gelingt, ihr vorhandenes hohes Potenzial in einer hohen Performance (Exzellenz) zu zeigen. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Denkleistung und ihrem hohen kreativen Denkvermögen aus, leiden aber darunter, dass ihnen (gerade deswegen) die (Lern-) Freude abhanden gekommen ist. Sei es aufgrund:
-permanenter Unterforderung
-Minderleistung
-ihrer Hochsensitivität
-ihres aktuellen Umfeldes
-mangelnden Selbstvertrauens
-ihrem (inzwischen) negativen Selbstbild
-psychosomatischer Störungen
-überangepassten Verhaltens
-fehlenden zielführenden Lernstrategien
-geringer Selbstwirksamkeitsüberzeugung
-hohen Ansprüchen an sich selbst
-hoher perfektionistischer Tendenzen
Gerne biete ich ihrem Kind einen Raum, in welchem es seinem ureigensten T-Raum ein Stück näher kommen, seine in ihm angelegten Potenziale zur Entfaltung bringen kann und dabei lernt, eigenständig zu denken. Nur so wird es zu einer welt-bewegenden Zukunft selbstsicher seinen Beitrag leisten können.
möchte Kindern, die darunter leiden, dass sie in ihrem Umfeld zu wenig Raum bekommen, so zu sein, wie sie gerne sein möchten, einen Raum zur Entfaltung ihrer kreativen Kräfte bieten.
Mein Angebot richtet sich an Kinder jeden Alters, welche mit Freude Ihr eigenes, kreatives Projekt gestalten möchten und dabei in ihren ganz persönlichen hohen Interessen unterstützt, begleitet und nachhaltig gefördert werden möchten.
Unter Berücksichtigung ihres persönlichen Lernstils und ihrer meist ausgesprochen raschen Auffassungsgabe, biete ich ihnen eine stärken- und interessengeleitete Förderung und begleite sie dabei, ihre co-exekutiven Kompetenzen zu stärken und zu entwickeln.
Ebenso richtet sich mein Angebot an diejenigen Kinder, welchen es (noch) nicht gelingt, ihr vorhandenes hohes Potenzial in einer hohen Performance (Exzellenz) zu zeigen. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Denkleistung und ihrem hohen kreativen Denkvermögen aus, leiden aber darunter, dass ihnen (gerade deswegen) die (Lern-) Freude abhanden gekommen ist. Sei es aufgrund:
-permanenter Unterforderung
-Minderleistung
-ihrer Hochsensitivität
-ihres aktuellen Umfeldes
-mangelnden Selbstvertrauens
-ihrem (inzwischen) negativen Selbstbild
-psychosomatischer Störungen
-überangepassten Verhaltens
-fehlenden zielführenden Lernstrategien
-geringer Selbstwirksamkeitsüberzeugung
-hohen Ansprüchen an sich selbst
-hoher perfektionistischer Tendenzen
Gerne biete ich ihrem Kind einen Raum, in welchem es seinem ureigensten T-Raum ein Stück näher kommen, seine in ihm angelegten Potenziale zur Entfaltung bringen kann und dabei lernt, eigenständig zu denken. Nur so wird es zu einer welt-bewegenden Zukunft selbstsicher seinen Beitrag leisten können.
Mein Mentorat zur Kreativitätsförderung kann:
-Kindern und Jugendlichen die Chance geben, vertiefte Einblicke ins kreative Denken und Handeln zu gewinnen
Möglichkeiten aufzeigen, WIE die Kinder und Jugendlichen ihre Begabungspotenziale realisieren können und Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung stellen
-die besonderen Fähigkeiten der Kinder positiv verstärken
-hilfreich sein, bei Schulübergängen (Primar-Sek-Gymi/Beruf)
-Unsicherheiten in der Wahrnehmung ihres Potenzials seitens der Kinder beseitigen
-Begabte emotional und kognitiv positiv unterstützen
-ein Zeichen für die Wichtigkeit der Förderung von Talenten sein!
Mögliche Zielsetzungen:
-als schulergänzendes Mentorat soll es begabten Kindern Gelegenheit bieten, anspruchsvolle und ungewöhnliche Interessen und Fähigkeiten in Verbindung mit kreativem Denken und Handeln zu fördern und zu erweitern
-unkonventionellen Frage- und Problemstellungen RAUM bieten
- RAUM für philosophisches Denken geben
-auf den individuellen Kenntnisstand bezogenes Lernen in der "Zone nächster Entwicklung"; (Vygotskij, 1978) ermöglichen
"real-life" und "creative-productic-Kompetenzen" aufbauen, wie dies im regulären Schulunterricht oder in anderen Bildungssettings nicht umgesetzt werden kann. (Grybek, 1997; Pizzini, 1985, Renzulli, 1997)
Mein Mentorat zur Kreativitätsförderung soll:
-Selbstverantwortung
-Verlässlichkeit
-Flexibilität
-Teamfähigkeit
-Führungsqualitäten
-Misserfolgsverarbeitung (Frusttoleranz)
-Stressverarbeitung
-Durchstehvermögen
-Co-kognitive Kompetenzen sowie den Aufbau von Fähigkeiten zu selbstverantwortetem und selbstreflexiertem Lernen
-Selbstbewusstsein
-Identität
vertrauensvoll FÖRDERN, zielorientiert UNTERSTÜTZEN und STÄRKEN.
Ich vermittle:
-meine Leidenschaft für kreatives Denken und Handeln
-mein Fachwissen und meine Lebenserfahrung mit Kindern und Jugendlichen
-kreativitätsfördernde Strategien und Ideen
-positive Leistungseinstellungen, Motivation und Verhaltensweisen zur Zusammenarbeit
-Wertschätzung, Achtung, hohe Aufmerksamkeit und Zu-Wendung
-Werte und Antworten auf Sinnfragen, philosophisches, eigenständiges Denken
-mein Wissen und meine Erfahrungen authentisch und als Vorbild, so dass sich die Kinder und Jugendlichen verstanden und unterstützt fühlen
-den Kindern, WER ich bin, WIE ich bin und WAS ich kann
-engagiere mich als Person und stehe für meine Mentees ein
Gelingensfaktoren meines Mentorats
Für ein gelingendes Mentorat ist für mich der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zum Kind von zentraler Bedeutung..
Für mich bedeutsame Gelingensfaktoren dazu sind:
-eine individuelle und ganzheitliche Förderung in einer vertrauensvollen und wohlwollenden Beziehung
-eine stärken- und interessenbasierte Begabungsförderung
-individuell angepasste Inputs in Bezug auf den persönlichen Lernstand, den Lernstil und die Fragestellungen des Kindes
-die Unterstützung des Kindes mit aufmerksamer und ermutigender Zuwendung
-die bedingungslose Annahme seiner Selbst
- die Berücksichtigung und das Eingehen auf seine emotionalen und sozialen Voraussetzungen
- die Förderung des Selbstgesteuerten Lernens und der Selbstwirksamkeit
-Stärkung des Selbstvertrauens
- Rückgewinnen der Lernfreude und Motivation und Unterstützung
- Stärkung auf dem individuellen Lernweg
Sind mein Angebot mit den Stärken, Interessen, Bedürfnissen und Fragestellungen des Kindes vereinbar, dann erfolgt der Einstieg in mein Mentorat nach folgendem Vorgehen :
Übersicht Ablauf des Einzel-Lernsettings :
1. Prozess-Teil meines Mentorats: 6-12 Wochen (1. Semester)
A Ausgangslage klären
⇩
B Zielsetzungen formulieren
⇩
C Standortbestimmung durchführen
⇩
D Überprüfen der Passung meines Angebots im Gespräch
⇩
E Weiterführung des Mentorats oder andere Lösung suchen
⇩
Beginn 2. Prozess-Teil meines Mentorats 6-12 Wochen (2. Semester)
A Ausgangslage klären:
1.1. Reiseziel-Motivation und kreatives Denken und Handeln
Mögliche Fragestellungen¹:
-Mein Kind hat die Freude am Lernen VERLOREN. Dabei wäre es sehr neugierig und wissbegierig. Wie kann es die Lernfreude wiederfinden?
-Mein Kind hat sein eigenes kreatives und kritisches Denken und damit sein Selbstvertrauen verloren, weil es alles In-Frage stellt und damit "unbequem" ist.
Wie lernt es zu seinem eigenständigen Denken zu stehen, seinen persönlichen Weg zu finden und seinen kreativen Gedanken Ausdruck zu verleihen?
-Wie kann ich sein kreatives Denken fördern?
- Braucht das Kind Unterstützung, damit es wieder an Selbstvertrauen und Motivation gewinnt?
-Wie gelingt die (Selbst-) Steuerung von Planung und Handlung?
-Benötigt das Kind Unterstützung bezüglich Lern- und Bewältigungsstrategien?
-Wie gelingt die Umsetzung kreativer Ideen in Schule und Umfeld?
- Handelt es sich um ein Kind, das trotz hohem Leistungspotenzial mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen hat?
Welches sind seine Lern- und Leistungseinstellungen?
-Sollen die bestehenden oder erworbenen Denk- und Lernfähigkeiten, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Problemlösefähigkeit untersucht und verbessert werden?
1.2. Reiseziel-Kreativität und (Hoch)-begabung
Mögliche Fragestellungen¹:
- Besteht eine hohe Ausprägung der Leistungen im sprachlichen, mathematischen, ökologisch-naturwissenschaftlichen, soziokulturellen historischen , sportlichen, räumlich geometrischen, philosophischen, künstlerisch gestalterischen und musikalischen Bereich und benötigt es Impulse zur Weiterentwicklung?
Benötigt es eine klärende Standortbestimmung?
- Möchte es fachbezogene Fragen klären und Projektideen umsetzen?
- Wie gelingt die Steuerung des eigenen Verhaltens unter den vorhandenen Bedingungen der Umwelt (des persönlichen Umfeldes)?
- Braucht das Kind Unterstützung und neue Strategien im Umgang mit perfektionistischen Ansprüchen an sich selbst?
1.3.Reiseziel-Kreativität und Hochsensitivität
Mögliche Fragestellungen¹:
- Mein Kind sprüht vor Fantasie und ist sehr kreativ- nur: das ist keine Leistungsdisziplin und wird nicht benotet. Zudem ist es sehr sensibel. Allmählich verliert es seine Freude, seine Fröhlichkeit und damit sein Wohlbefinden. Wie kann ich mein Kind davor bewahren, dass es verkümmert und seine Freude und Neugierde nicht VERLOREN gehen und gleichzeitig seine Kommunikationsfähigkeit gestärkt wird?
- Benötigt das Kind fachliche Begleitung im Umgang mit Leistungsdruck und Konkurrenz?
-Wie stärke ich seine Kollaborationsfähigkeit, damit andere an seinen Ideen teilhaben und
sich als Mit-Menschen MIT ihm an seinem Ideenreichtum freuen können?
-Sollen Anliegen aus dem schulischen und familiären Umfeld bezüglich Unter-/Überforderung, in Zusammenhang mit Hochsensibilität und
(Hoch)-Begabung geklärt werden?
¹Fragestellungen nach Kathrin Berweger aus: „Mentoring beschwingt,
Stiftung für hochbegabte Kinder, 1. Auflage, 2019
adaptiert von Margrit Kleiner
B Zielsetzungen formulieren (Reiseziel festlegen)
im gemeinsamen Gespräch
mit Eltern und Kind
C Standortbestimmung durchführen:
=Startphase
Mein Vorgehen im Einzel-Settings Mentoring zusammen mit dem Kind:
-Kindern und Jugendlichen die Chance geben, vertiefte Einblicke ins kreative Denken und Handeln zu gewinnen
Möglichkeiten aufzeigen, WIE die Kinder und Jugendlichen ihre Begabungspotenziale realisieren können und Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung stellen
-die besonderen Fähigkeiten der Kinder positiv verstärken
-hilfreich sein, bei Schulübergängen (Primar-Sek-Gymi/Beruf)
-Unsicherheiten in der Wahrnehmung ihres Potenzials seitens der Kinder beseitigen
-Begabte emotional und kognitiv positiv unterstützen
-ein Zeichen für die Wichtigkeit der Förderung von Talenten sein!
Mögliche Zielsetzungen:
-als schulergänzendes Mentorat soll es begabten Kindern Gelegenheit bieten, anspruchsvolle und ungewöhnliche Interessen und Fähigkeiten in Verbindung mit kreativem Denken und Handeln zu fördern und zu erweitern
-unkonventionellen Frage- und Problemstellungen RAUM bieten
- RAUM für philosophisches Denken geben
-auf den individuellen Kenntnisstand bezogenes Lernen in der "Zone nächster Entwicklung"; (Vygotskij, 1978) ermöglichen
"real-life" und "creative-productic-Kompetenzen" aufbauen, wie dies im regulären Schulunterricht oder in anderen Bildungssettings nicht umgesetzt werden kann. (Grybek, 1997; Pizzini, 1985, Renzulli, 1997)
Mein Mentorat zur Kreativitätsförderung soll:
-Selbstverantwortung
-Verlässlichkeit
-Flexibilität
-Teamfähigkeit
-Führungsqualitäten
-Misserfolgsverarbeitung (Frusttoleranz)
-Stressverarbeitung
-Durchstehvermögen
-Co-kognitive Kompetenzen sowie den Aufbau von Fähigkeiten zu selbstverantwortetem und selbstreflexiertem Lernen
-Selbstbewusstsein
-Identität
vertrauensvoll FÖRDERN, zielorientiert UNTERSTÜTZEN und STÄRKEN.
Ich vermittle:
-meine Leidenschaft für kreatives Denken und Handeln
-mein Fachwissen und meine Lebenserfahrung mit Kindern und Jugendlichen
-kreativitätsfördernde Strategien und Ideen
-positive Leistungseinstellungen, Motivation und Verhaltensweisen zur Zusammenarbeit
-Wertschätzung, Achtung, hohe Aufmerksamkeit und Zu-Wendung
-Werte und Antworten auf Sinnfragen, philosophisches, eigenständiges Denken
-mein Wissen und meine Erfahrungen authentisch und als Vorbild, so dass sich die Kinder und Jugendlichen verstanden und unterstützt fühlen
-den Kindern, WER ich bin, WIE ich bin und WAS ich kann
-engagiere mich als Person und stehe für meine Mentees ein
Gelingensfaktoren meines Mentorats
Für ein gelingendes Mentorat ist für mich der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zum Kind von zentraler Bedeutung..
Für mich bedeutsame Gelingensfaktoren dazu sind:
-eine individuelle und ganzheitliche Förderung in einer vertrauensvollen und wohlwollenden Beziehung
-eine stärken- und interessenbasierte Begabungsförderung
-individuell angepasste Inputs in Bezug auf den persönlichen Lernstand, den Lernstil und die Fragestellungen des Kindes
-die Unterstützung des Kindes mit aufmerksamer und ermutigender Zuwendung
-die bedingungslose Annahme seiner Selbst
- die Berücksichtigung und das Eingehen auf seine emotionalen und sozialen Voraussetzungen
- die Förderung des Selbstgesteuerten Lernens und der Selbstwirksamkeit
-Stärkung des Selbstvertrauens
- Rückgewinnen der Lernfreude und Motivation und Unterstützung
- Stärkung auf dem individuellen Lernweg
Sind mein Angebot mit den Stärken, Interessen, Bedürfnissen und Fragestellungen des Kindes vereinbar, dann erfolgt der Einstieg in mein Mentorat nach folgendem Vorgehen :
Übersicht Ablauf des Einzel-Lernsettings :
1. Prozess-Teil meines Mentorats: 6-12 Wochen (1. Semester)
A Ausgangslage klären
⇩
B Zielsetzungen formulieren
⇩
C Standortbestimmung durchführen
⇩
D Überprüfen der Passung meines Angebots im Gespräch
⇩
E Weiterführung des Mentorats oder andere Lösung suchen
⇩
Beginn 2. Prozess-Teil meines Mentorats 6-12 Wochen (2. Semester)
A Ausgangslage klären:
1.1. Reiseziel-Motivation und kreatives Denken und Handeln
Mögliche Fragestellungen¹:
-Mein Kind hat die Freude am Lernen VERLOREN. Dabei wäre es sehr neugierig und wissbegierig. Wie kann es die Lernfreude wiederfinden?
-Mein Kind hat sein eigenes kreatives und kritisches Denken und damit sein Selbstvertrauen verloren, weil es alles In-Frage stellt und damit "unbequem" ist.
Wie lernt es zu seinem eigenständigen Denken zu stehen, seinen persönlichen Weg zu finden und seinen kreativen Gedanken Ausdruck zu verleihen?
-Wie kann ich sein kreatives Denken fördern?
- Braucht das Kind Unterstützung, damit es wieder an Selbstvertrauen und Motivation gewinnt?
-Wie gelingt die (Selbst-) Steuerung von Planung und Handlung?
-Benötigt das Kind Unterstützung bezüglich Lern- und Bewältigungsstrategien?
-Wie gelingt die Umsetzung kreativer Ideen in Schule und Umfeld?
- Handelt es sich um ein Kind, das trotz hohem Leistungspotenzial mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen hat?
Welches sind seine Lern- und Leistungseinstellungen?
-Sollen die bestehenden oder erworbenen Denk- und Lernfähigkeiten, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Problemlösefähigkeit untersucht und verbessert werden?
1.2. Reiseziel-Kreativität und (Hoch)-begabung
Mögliche Fragestellungen¹:
- Besteht eine hohe Ausprägung der Leistungen im sprachlichen, mathematischen, ökologisch-naturwissenschaftlichen, soziokulturellen historischen , sportlichen, räumlich geometrischen, philosophischen, künstlerisch gestalterischen und musikalischen Bereich und benötigt es Impulse zur Weiterentwicklung?
Benötigt es eine klärende Standortbestimmung?
- Möchte es fachbezogene Fragen klären und Projektideen umsetzen?
- Wie gelingt die Steuerung des eigenen Verhaltens unter den vorhandenen Bedingungen der Umwelt (des persönlichen Umfeldes)?
- Braucht das Kind Unterstützung und neue Strategien im Umgang mit perfektionistischen Ansprüchen an sich selbst?
1.3.Reiseziel-Kreativität und Hochsensitivität
Mögliche Fragestellungen¹:
- Mein Kind sprüht vor Fantasie und ist sehr kreativ- nur: das ist keine Leistungsdisziplin und wird nicht benotet. Zudem ist es sehr sensibel. Allmählich verliert es seine Freude, seine Fröhlichkeit und damit sein Wohlbefinden. Wie kann ich mein Kind davor bewahren, dass es verkümmert und seine Freude und Neugierde nicht VERLOREN gehen und gleichzeitig seine Kommunikationsfähigkeit gestärkt wird?
- Benötigt das Kind fachliche Begleitung im Umgang mit Leistungsdruck und Konkurrenz?
-Wie stärke ich seine Kollaborationsfähigkeit, damit andere an seinen Ideen teilhaben und
sich als Mit-Menschen MIT ihm an seinem Ideenreichtum freuen können?
-Sollen Anliegen aus dem schulischen und familiären Umfeld bezüglich Unter-/Überforderung, in Zusammenhang mit Hochsensibilität und
(Hoch)-Begabung geklärt werden?
¹Fragestellungen nach Kathrin Berweger aus: „Mentoring beschwingt,
Stiftung für hochbegabte Kinder, 1. Auflage, 2019
adaptiert von Margrit Kleiner
B Zielsetzungen formulieren (Reiseziel festlegen)
im gemeinsamen Gespräch
mit Eltern und Kind
C Standortbestimmung durchführen:
=Startphase
Mein Vorgehen im Einzel-Settings Mentoring zusammen mit dem Kind:
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⇩ E Weiterführung des Mentorats oder andere Lösung suchen ⇩ 2. Beginn 2. Prozess-Teil meines Mentorats 6-12 Wochen (2. Semester) | ||||||